News
Wracksondierung in Rostock-Warnemuende PDF Drucken E-Mail
Der Landesverband für Unterwasserarchäologie Mecklenburg-Vorpommern e.V. untersuchte im März 2006 ein mittelalterliches Schiffswrack im Yachthafen „Hohe Düne“ in Warnemünde; daran beteiligt waren Mitglieder der AMLA.

In einer dreiwöchigen Kampagne wurde das Wrack freigelegt und dokumentiert. Ziel dieser Sondierungsgrabung war zunächst die Klärung von Ausdehnung und Erhalt der Fundstelle, aber auch Informationen über Bauart und Klassifizierung des Wracks zu erhalten. Eine erste Dendroprobe vom Kielbalken wurde auf 1280 n. Chr. datiert. Die Grabung stand unter der Leitung von Andreas Grundmann und Dirk Hering.