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Funktionen von Inseln in den Binnengewässern der holozänen Siedlungslandschaft Schleswig-Holsteins |
 Die
Landschaft Schleswig-Holsteins wird durch mehr als 360 Seen geprägt,
in denen oftmals Inseln vorhanden sind, die seit dem Mesolithikum
trotz ihrer schweren Erreichbarkeit aufgesucht und besiedelt wurden.
Hauptziel dieses von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
geförderten Projektes ist es, in einer diachronen
Untersuchung Ursachen für die Nutzung dieser exponierten Orte
anhand der exemplarischen Untersuchungsregion „ostholsteinische
Seenlandschaft“ zu erarbeiten und Kriterien zu
erfassen, die Aufschlüsse über die Funktionen der
Inselnutzung ermöglichen.
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VDST-Spezialkurs "Denkmalgerechtes Tauchen" in Kiel |
Spannende
Einblicke in die Welt der Unterwasserarchäologie: In
Kooperation mit dem Archäologischen Landesamt Schleswig (ALSH)
und der Arbeitsgruppe für maritime und limnische Archäologie
(AMLA) der Christian-Albrechts-Universität Kiel wird seit 2008
erstmalig in Schleswig-Holstein der Spezialkurs „Denkmalgerechtes
Tauchen“ angeboten.
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Hamburger Erklärung zum Schutze kulturellen Erbes unter Wasser |
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Die Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Unterwasserarchäologie
(DEGUWA) hat im Februar ihre jährliche Tagung »In Poseidons Reich XIII«
in Hamburg ausgerichtet, an dem 118 Fachwissenschaftler aus 21 Staaten
teilnahmen. Für die UNESCO hat Frau Dr. Koschtial (Paris) zum Stand der
UNESCO-Konvention 2001 zum Schutz des kulturellen Erbes unter Wasser
referiert. Aus der von allen Wissenschaftlern gemeinsam empfundenen
dringenden Notwendigkeit, die Konvention voranzubringen, um der
Plünderung des Kulturerbes in den Weltmeeren entgegentreten zu können,
ist die beigefügte "Hamburger Erklärung" entstanden.
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Weitere Untersuchungen am Fehmarn Wrack |

Anfang Juli wurde das so genannte Fehmarn Wrack (BSH 762) vor Puttgarden
erneut taucharchäologisch untersucht. In Zusammenarbeit mit dem
Archäologischen Landesamt Schleswig-Holstein (ALSH) und dem
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) konnten
Forschungstaucher der AMLA in insgesamt 10 Tauchgängen neue
Erkenntnisse über das Wrack aus dem 16. Jahrhundert gewinnen.
Als Basis für die Tauchgänge diente auch dieses mal wieder
das 52m lange Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiff VWFS
Deneb, eines der weltweit modernsten Mehrzweckschiffe für
Wracksuche, Seevermessung und meereskundliche Forschung.
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Submarine Prospektion vor Kalifornien |
 Vor Kalifornien, Gemeinde Schönberg wurden etwa 300m vom Ufer
entfernt wiederholt Geweihstücke, Abschläge, Steinbeile und
Artefakte durch Taucher entdeckt. Daher sollte die potentielle
Fundstelle vom ehemaligen Polizeiboot „Bussard“ aus in einer
einwöchigen Prospektion lokalisiert und Suchschnitte angelegt
werden.
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Wrackprospektion in der suedwestlichen Ostsee |
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Bei
dieser einwöchigen Ausfahrt im Mai 2007 wurden von
Forschungstauchern der Arbeitsgruppe für maritime und limnische
Archäologie (AMLA) in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen
Landesamt Schleswig-Holstein (ALSH) und dem Archäologischen
Landesmuseum (ALM) eine Vielzahl an bisher als "unbekannte
Anomalien" eingestufte Positionen in der Kieler Bucht, Kieler
Förde und Eckernförder Bucht angelaufen.
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